Er(k)leben Sie neue Möglichkeiten

 

Einzigartig

VIP ist die Nummerierung für Ihre Produkte

Fortlaufende Nummerierungen, verschiedenste Codes, variable Texte - für den Eindruck variabler Informationen im Thermotransfer- und Thermodirektdruckverfahren sind wir für kleine wie größere Auflagen ausgerüstet.
Unsere in die Endkonfektionierung integrierte Tintenstrahldruckanlage ermöglicht auf Wunsch auch die lückenlose Nummerierung auf der Trägerrückseite, etwa zur Steuerung der Produktetikettierung.

 


Hochleistung

Speziallösungen halten allen Anforderungen stand

Die Etikettierung hochsensibler Produkte wie etwa Blutbeuteln oder die Direktaufbringung von Etiketten auf Lebensmittel stellt höchste Ansprüche an die kompetente Auswahl des richtigen Haftklebers. Auch wenn Etiketten höchsten oder niedrigsten Temperaturen sowie besonderen chemischen oder physikalischen Belastungen ausgesetzt sind: Aus einem breiten Spektrum von Spezialmaterialherstellern können wir Ihnen stets die optimale Lösung für Ihre Herausforderung anbieten.

 


Eindruck schaffen

Folienprägung hinterlässt einen einprägsamen Eindruck

Mit den von uns eingesetzten Technologien der Heißfolienprägung über Prägestempel und der Kaltfolienprägung im UV-Flexodruck lassen sich vielfältige hochglänzende goldene, silberne oder farbige Metallic-Effekte auf das Etikett bringen.
Häufig finden diese Prägefolien ihre Einsatzgebiete im Kosmetik- oder Lebensmittelbereich. Im Heißprägeverfahren lassen sich auch - etwa für Wein- und Spirituosenetiketten - tastbare Reliefeffekte für höchste Ansprüche an Optik und Haptik eines Etiketts erzielen.

 


 

 

 

 

Flammende Herzen EsslingenWasserlos-Druckplatten

... darauf setzt Küchler!

 

Bereits seit zehn Jahren ist bei Küchler Etiketten das Offsetdruckverfahren im Einsatz. Codimag-Maschinen und deren einfaches aber überaus intelligentes Druckprinzip machten den Umstieg einfach. Inzwischen stehen bereits drei solcher Maschinen, ergänzt unter anderem mit einer Codimag-Buchdrucklinie, in Berkheim und produzieren täglich.

 

 

Mehr Infos: www.labelpack.de

 

 

 

 

 

Küchler EtikettenSchon gelesen?

Aus der Praxis - im wahrsten Sinn!

 

Etiketten-Labels ist DIE Fachzeitschrift unserer Branche und das offizielle Organ des VskE.
Die führende deutschsprachige Zeitung berichtete über uns, unsere Philosophie, Druckverfahren und vieles mehr.

 

Zum Artikel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schulfruchtprogramm

 

EU-Schulfruchtprogramm - wir unterstützen’s!

Note 1 für frisches Obst und Gemüse!

 

Um Kinder möglichst früh an ein gesundheitsförderndes Ernährungsverhalten heranzuführen und zu vermitteln, dass Obst und Gemüse nicht nur gesund, sondern auch lecker schmecken kann, unterstützt die Etikettenfabrik Erhard Küchler GmbH, das Schulfruchtprogramm der Europäischen Union.
In Zusammenarbeit mit dem Land Baden-Württemberg und weiteren Sponsoren beteiligt sich Küchler an der Finanzierung für die Obstlieferung der Schillerschule Grund- und Werkrealschule in Esslingen Berkheim. Hierbei erhalten die Schülerinnen und Schüler sogenannte Schulfruchtpakete, um möglichst früh gesunde Essgewohnheiten zu entwickeln und so dem rückläufigen Obst-und Gemüseverzehr in Deutschland entgegen zu wirken.

Die Etikettenmacher wünschen allen Kindern und Jugendlichen der Schillerschule einen guten und vor allem gesunden Appetit!
Weitere Infos finden Sie unter: www.schulfrucht-bw.de

 

 

 

Artikel aus Label&LabelingSchon gesehen?

Neueste Technik bei Küchler

 

In der November-Ausgabe der Fachzeitung Label & Labeling erschien dieser Artikel.

 

Zum Artikel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Girls‘ Day

Girl's Day bei Küchler

 

Beim diesjährigen „girls‘ day“ am 23. April konnten unsere jungen Praktikantinnen die bunte Welt der Aufkleber auf nächster Nähe kennen lernen. Neben der tatkräftigen Beteiligung bei der aktuellen Produktion von Weinetiketten und der Offsetplattenherstellung, sind die girls‘ day-Teilnehmerinnen schnell kleine Expertinnen für das blitzschnelle Aufstellen von Faltkartons für Laser-Etikettenbögen geworden.

Neben vielen Eindrücken und Erfahrung konnten die Mädchen auch eigene, selbst produzierte Adressetiketten mit nach Hause nehmen.